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Die Brücke über die Havel ist der westlichste Punkt der Stadt. Die erste Brücke ließ Kurfürst Friedrich Wilhelm 1660 über die Havel bauen, um von Potsdam aus das nahegelegene Jagdschloß schneller erreichen zu können. In den Jahren 1831-34 entstand nach Plänen von Schinkel eine repräsentative Steinbrücke mit zehn gewölbten Öffnungen und einer hölzernen Zugbrücke als Schiffsdurchlaß. 1907 bekam die Brücke ihre heutige Gestalt und stellte seither die kürzeste Verbindung zwischen |
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Berlin und Potsdam dar. Im April 1945 wurde sie vor den heranrückenden sowjetischen Truppen gesprengt und konnte erst Ende 1949 wieder dem Verkehr übergeben werden.
Die Grenze zur damaligen DDR verlief quer über die Brückenmitte und versperrte jahrzehntelang den Weg zur Stadt Potsdam. Sie wurde zum Symbol der Teilung. Weltweite Berühmtheit erhielt die Brücke durch den Austausch von Agenten (der letzten 1986). |