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Als ein berühmtes Wahrzeichen Berlins steht mitten auf dem AMK - Messegelände in Charlottenburg ein 138 m hoher Stahlgitterbau (inklusive Antennenmast sogar 150m), der 1926 anlässlich der 3. Deutschen Funkausstellung von Heinrich Straumer errichtet wurde. Als einer der ersten Sendemasten überhaupt übertrug er 1926 dir erste Radiosendung und 1929 das erste Fernsehbild. Ab 1932 liefen die ersten Fernsehversuchssendungen über UKW. Am Fuße des Funkturms befindet sich das 1967 eröffnete Deutsche Rundfunkmuseum.
Im zweiten Weltkrieg wurde der Turm schwer
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beschädigt - trotz seiner verbliebenen drei Standbeine hielt er jedoch bis zur Restaurierung durch. Während der Berlin-Blockade 1948/49 diente er als Orientierung für die "Rosinenbomber" auf dem Weg nach Tempelhof.
Heute gelangt man mit dem Fahrstuhl entweder in das auf 55m Höhe gelegene Restaurant oder auf die in 125 m gelegene Aussichtsplattform, die einen atemberaubenden Weitblick über die Stadt ermöglicht. Nachts wird der 600 Tonnen schwere Turm - dank Sponsoren - mit 52 Scheinwerfern ins rechte Licht gerückt. |