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Das Schloss ist eines der wenigen heute noch zu besichtigenden barocken Gebäude in Berlin. Seit 1695 wuchs es in über 100 Jahren auf seine jetzige Größe und Gestalt heran - alle preußischen Herrscher von Friedrich I. bis Friedrich Wilhelm IV. haben bedeutende Künstler daran arbeiten lassen.
Durch Bombentreffer schwer beschädigt, wurde es nach dem Krieg restauriert, die goldene Fortuna, von Richard Scheibe neu geschaffen, schwebt wieder auf der erneuerten Kuppel. Die historischen Räume erhielten ihre ursprünglichen Formen und Farben wieder. Selbst die Originalausstattung mit Wirkteppichen, Wandvertäfelungen,
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Seidendamasten und Deckengemälden wurde rekonstruiert.
Der beliebte Stadtpark an der Schloßrückseite wurde 1697 als französischer Garten angelegt und Anfang des 19. Jahrhunderts in einen englische Garten umgestaltet.
Heute beherbergt das Schloß das Museum für Vor- und Frühgeschichte und die Galerie der Romantik. Besondere Attraktionen sind das Porzellan - Kabinett mit dem chinesischen Blau-Weiß-Porzellan aus der Ming-Zeit (14.-17. Jh.) und Beispiele der ostasiatischen Porzellankunst (17./18. Jh.).
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